Aktueller Aufbau
SC-418, Stativantenne, Open5GS-Kernnetz im Campus und instrumentierte Testgeräte. Direktes Ethernet und ein separater Routerpfad wurden erprobt.
5G on Wheels verbindet reale Funkhardware, ein Open-Source-Kernnetz und eine integrierte Observability-Umgebung zu einer Forschungsplattform an der Hochschule RheinMain.
Das Ziel: ein mobiles Labor auf einem Wagen. Heute steht die Antenne auf einem Stativ; die Small Cell ist mit einem stationären Campus-Kernnetz verbunden.
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WagenkonzeptDie mobile Plattform wächst aus der Thesis-Implementierung. Netzaufbau und mechanisches Konzept haben unterschiedliche Entwicklungsstände.
SC-418, Stativantenne, Open5GS-Kernnetz im Campus und instrumentierte Testgeräte. Direktes Ethernet und ein separater Routerpfad wurden erprobt.
Eine gemeinsame Rollbasis, verstellbarer Kurbelmast, senkrechte Small-Cell-Halterung und geordnete Strom- und Datenverkabelung.
Den Wagen mit verstellbarem Mast realisieren und den Aufbau an mehreren vorbereiteten Standorten erproben. Wiederholbare Versuche vergleichen Backhaul und Anwendungsverhalten.
Eine Frage stellen und ihre Antwort entlang des Netzes beobachten.
Registrierung, Authentifizierung und PDU-Sitzungsaufbau an echten Geräten und Kernnetzereignissen nachvollziehen.
Einen Ende-zu-Ende-Pfad messen und sein Verhalten mit Endgerät, Backhaul und Lastprofil in Beziehung setzen.
Die Campuswetterstation überträgt Sensordaten über den RUT976 und das private 5G-Netz an die bestehende Anwendung.
beobachtete aktive Open5GS-Dienste
vom Core gemeldeter gNB
aktueller Core-Zähler
aktueller Core-Zähler
Der Funkstandort ist transportabel. Signalisierung und Nutzdaten erreichen den stationären Core über eine Campus-Backhaul-Verbindung.
Smartphone, Modem oder 5G-Router
5G-Funk und gNB
Campus-Ethernet oder Router
AMF, SMF und UPF
Campus-Anwendung
Neue Geräte anbinden, unterschiedliche Backhaulpfade erproben oder eine Campusanwendung entwickeln. Die Plattform ist ein Ausgangspunkt für das nächste Projekt.